Der Granatapfel - reich an Antioxidantien

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Granatapfel Baum

Nicht umsonst symbolisiert der Granatapfel das Leben und die Fruchtbarkeit. Er ist in zahlreichen „heiligen Werken“ wie der Bibel, dem Koran und auch in der griechischen Mythologie heimisch und symbolträchtig. Die aus Zentral- beziehungsweise Westasien stammende Pflanze, die mittlerweile erfolgreich in Europa etabliert wurde, stellte sich als sehr wertvoll für unsere Gesundheit heraus.

Die Menschen nutzen seine breit gefächerten Wirkungen bereits seit über 5000 Jahren, wobei er aber „erst“ vor ungefähr 2000 Jahren kultiviert wurde. Der Granatapfel kam im Gegensatz zu anderen exotischen Früchten wie der Ananas oder der Carambola bereits sehr früh nach Europa und wird deshalb nicht mehr als Exotik wahrgenommen. Er ist fester Bestandteil des Ladensortiments und ist eine beliebte Süßspeise der Deutschen.

Die erstaunliche Wirkung des Granatapfels

Vor ein paar Jahren haben Forscher damit begonnen, sich intensiv mit der medizinischen Wirkung der Pflanze zu beschäftigen. Mittlerweile wurden zahlreiche Studien erstmals an Zellkulturen und später auch am Menschen durchgeführt. Nach bisherigem Erkenntnisstand hat sich herausgestellt, dass der Granatapfel positive Auswirkungen auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Arthritis und sogar Krebs im Endstadium haben kann. Aufgrund dieser neuen Erkenntnisse werden zurzeit weitere Studien bezüglich der Auswirkungen des Granatapfels auf den menschlichen Organismus durchgeführt.

Wendet man den Granatapfel äußerlich an, wirkt er beruhigend und faltenreduzierend, weshalb er heutzutage ein beliebtes Anti-Aging Produkt darstellt und gerne in der Kosmetik verwendet wird. Auf dem Markt gibt es zahlreiche Cremes, die mit Granatapfelextrakten versetzt sind.

Inhaltsstoffe des Granatapfels

Der Granatapfel enthält zahlreiche gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe:

  • Vitamin C – sorgt für starke Abwehrkräfte
  • Calcium – ist unentbehrlich für eine gesunde Knochendichte
  • Magnesium – Verhindert die Übersäuerung der Muskeln
  • Eisen – bildet rote Blutkörperchen, welche den Sauerstoff transportieren
  • Kalium – reguliert den Flüssigkeitshaushalt im Körper
  • Zahlreiche Antioxidantien – schützen vor freien Radikalen

Diese machen den Granatapfel innerlich und äußerlich angewendet zu einer wahren Powerfrucht.

Trotz des Zuckergehalts beinhalten 100 g des essbaren Anteils nur 74 kcal. Dadurch kann der Granatapfel problemlos regelmäßig verzehrt werden. Die Körner eignen sich am besten für die Zubereitung von Salaten und Nachspeisen.

Die Nährwerte des Granatapfels

Die folgenden Nährwerte beziehen sich auf 100 g des essbaren Anteils:

  • 74 Kilokalorien
  • 0,7 g Eiweiß
  • 0,6 g Fett
  • 79,1 g Wasser
  • 16,1 g Kohlenhydrate
  • 2,2 g Ballaststoffe

Der im Fruchtfleisch enthaltene Zucker teilt sich in Glucose (7,9 g / 100 g) und Fructose (7,2 g / 100 g) auf. Durch den hohen Wassergehalt und die niedrige Kalorienanzahl eignet sich der Verzehr vom Granatapfel auch während einer Diät. Diabetiker sollten jedoch davon absehen, größere Mengen zu sich zu nehmen, weil der Zuckeranteil in der Frucht relativ hoch ist.

Zubereitung von Speisen

Die Granatapfelkernen werden bevorzugt bei kalorienarmen Speisen verwendet, weil sie sehr wenig Kohlenhydrate und einen sehr hohen Wasseranteil haben.

Am besten eignen sie sich als Verfeinerung für Salate. Man sie kann aber auch problemlos in Fleischgerichten verwenden, gerade beim Kochen mit Wild und Lamm. Selbstverständlich findet die süße Frucht auch in Desserts Verwendung. Ob als Smoothie, als Zugabe zum Naturjoghurt oder als ausgefallene Süßspeisen Kreation – der Granatapfel ist ein wahrer Alleskönner in der Küche.

Hier findet man ein paar Rezepte, für die Zubereitung unterschiedlicher Speisen mit Granatapfelkernen.

Das Granatapfelöl kann selbstverständlich auch verwendet werden. Am sinnvollsten ist es, es beim Salatdressing zu verwenden und es nicht zu erhitzen, also kein Braten, Kochen, Frittieren oder Dünsten, da sonst wichtige Nährstoffe verloren gehen könnten.

Wachstum und Verbreitung des Granatapfelbaums

Der kleine strauchartige Baum wird erreicht bis zu 5 Meter Höhe. Es gibt auch kleinere Exemplare, die zwar nur ein Viertel der Größe erreichen, aber dafür ein sogar in unserer Klimazone überleben können; allerdings nur milde Winter. Der Granatapfel wird heutzutage nicht nur im asiatischen Raum, sondern auch rund um das Mittelmeer und sogar in Südamerika angebaut. In die „neue Welt“ kam der Baum mit der Kolonialisierung Südamerikas durch die Spanier. Bei uns gibt es den Granatapfel normalerweise zwischen Juni und Dezember im Laden zu kaufen. Obwohl der Baum eigentlich warmes Klima gewohnt ist und seine Herkunft in tropischen und subtropischen Gebieten hat, kann er auch im gemäßigten Klima überwintern. Eine kultivierte, kleine und vergleichsweise winterharte Sorte des Baumes wächst sogar vereinzelt in Europa – im Garten des Museums für Kunstgewerbe in Budapest.

Granatapfel Video

Hinweis:
granatapfel-info.de

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